Blühende Kakteen (Iconographia Cactacearum) Im auftrage der by K Schumann; M Gürke; Friedrich Vaupel

By K Schumann; M Gürke; Friedrich Vaupel

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Von R a n d s t a c h e l n sind etwa 15 an Zahl entwickelt; sie sind kräftig, spreizen horizontal, sind last ganz gerade und werden bis reichlich 2 cm lang; der unpaare unterste ist der kleinste; zwei folgende obere sind schräg nach oben gerichtet und meist etwas länger und kräftiger; man kann sie wohl noch zu den Randstacheln zählen, sie sind aber schon deutlich nach den Mittelstacheln zu gerückt. Alle diese Stacheln sind sehr spitz, schwach geringelt und im Neutrieb rein weiss; später vergrauen sie, ohne zu verkalken.

Viele Jahrzehnte lang wurde die Pflanze bei uns nicht mehr eingeführt, so dass einige alte Stücke zu den grössten Seltenheiten, wenigstens in den deutschen Sammlungen gehörten. Neuerdings wurde sie aber wieder zu uns gebracht. Wir verdanken die Einführung dieser Pflanze neben der mancher anderen Kostbarkeit Herrn de Laet in Contich, welcher mit nicht genug an­ zuerkennender Emsigkeit und Uneigennützigkeit gegenwärtig bestrebt ist, die grössten Selten­ heiten in Europa wieder zu versammeln. Von ihm wissen wir, dass die Pflanze ein Bürger des Staates Tucuman ist, in den hinein sich noch die Cordilleren mit hohen Schneebergen erstrecken.

Jeder Kakteenpfleger, welcher diese Ikonographie benutzt, weiss heute so gut wie der Fachbotaniker, dass die Organe, welche die Blüten tragen, keine Blätter, sondern Zweige oder ,,Flachsprosse” sind, deren wirkliche Blätter unterhalb der Areolen in der Form kleiner Schüppchen sitzen. Der Name Epiphyllum ist also wörtlich genommen falsch. Die Botaniker haben sich aber längst darüber geeinigt, dass sie dem Sinn der Gattungsnamen keinen Wert beimessen, sondern dass sie dieselben behalten, wie sie von den Autoren gebildet worden sind.

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