Burnoutprävention im Berufsfeld Soziale Arbeit: Perspektiven by Irmhild Poulsen

By Irmhild Poulsen

Die Autorin geht auf der Grundlage Antonovsky’s Salutogenese der Frage nach, wie es Fachkräften im Berufsfeld Sozialer Arbeit auch nach langjähriger Tätigkeit gelingt, in diesem verantwortungs- und anspruchsvollen Beruf auf Dauer nicht „auszubrennen“. Sie befragte hierzu 30 Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern zu ihren Stärken und Fähigkeiten, im Berufsalltag den täglichen Herausforderungen zu begegnen und dabei healthy und gesund zu bleiben. Die Ergebnisse werden in acht Säulen zur Burnoutprävention zusammengefasst.

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Habe Selbstvertrauen. Geduld, psychisch-physische Belastbarkeit. Kann mich gut abgrenzen. Versuche, mir Kooperationspartner ins Boot zu holen. Gute Kontaktfähigkeit, Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen und so Probleme anzusprechen. Ich versuche in stressigen Situationen ruhig zu bleiben. In Situationen, die über einen längeren Zeitraum schwierig sind, kann ich Hilfe einfordern. Ich versuche, Lösungsmöglichkeiten mit dem Vorgesetzten oder den Kollegen zu erarbeiten.

Bei konkreter Nachfrage und Anforderung steht die Leitung hinter mir, gute Kontakte zu AnsprechpartnerInnen bei Kommunen, Behörden und Ämtern. Beratung/Unterstützung durch KollegInnen, bei Krisen/schnellem Handlungsbedarf schnelles Handeln und „Rückendeckung“ durch Vorgesetzte, Wohlwollen von KlientInnen, wenn 62 etwas nicht funktioniert, Witze machen/albern sein bei der Arbeit, Supervision, Austausch über LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork, Feststellen, dass auch andere KollegInnen ähnliche Schwierigkeiten haben – Anregungen bekommen, Gefühl, durch Agieren in Gremien und Kooperation mit anderen Einrichtungen und Agieren innerhalb der Stadtverwaltung und auf Landesebene etwas an strukturellen Bedingungen ändern zu können.

Hier zeigt sich, dass die Kolleginnen und Kollegen wichtige Gesprächspartner für die Fachkräfte sind. 22 von 30 tauschen sich regelmäßig über ihre Erlebnisse mit den Fachkollegen aus, 21 mit der Partnerin/dem Partner, 21 mit Freundinnen und Freunden aus dem gleichen Tätigkeitsfeld. 16 finden den Austausch mit Freundinnen und Freunden aus anderen Berufen hilfreich. 5 haben keine bevorzugte Gruppe, sondern reflektieren je nach Situation mit allen. 3 Fachkräfte tauschen sich jedoch eher mit niemandem aus.

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