Content Management integrierter Medienprodukte: Ein by Joachim Rawolle

By Joachim Rawolle

Joachim Rawolle untersucht die produktpolitische Ausgestaltung und die technisch-organisatorische Umsetzung integrierter Medienprodukte. Er berücksichtigt dabei insbesondere leading edge Konzepte und Technologien wie Content-Management-Systeme und die eXtensible Markup Language (XML) und geht ökonomisch orientierten Fragen nach.

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Eine externe Beschaffung von Inhalten und deren Weiterverarbeitung bzw. Integration in das eigene Angebot wird durch den Content Life Cyde nicht betrachtet (vgl. 4). B. in Fonn von Forenbeiträgen im Internet) oder auch die Einbringung werblicher Inhalte von Agenturen oder Werbekunden unberücksichtigt. 13 Die Argumentation erfolgt dabei im Wesentlichen auf den mit den Online-Diensten gefilhrten Interviews (vgl. Anhang I) sowie auf Fa1\studien aus der Literatur (vgl. Moss 1998; Schmitt 1998b). Content Management 29 Annahme 5: Die Inhalte werden lediglich einmal verwertet.

Um eine möglichst genaue zeitliche Kontrolle zu erreichen, wird den Inhaltebausteinen oder auch Inhaltebündeln ein Status zugeordnet, beispielsweise "unvollständiger Entwurf', "vollständiger Entwurf' oder "freigegebener Beitrag". Wenn im Rahmen der Planung Termine festgelegt wurden, bis wann ein Beitrag bestimmte Stadien durchlaufen haben soll, so können bei regelmäßigen Kontrollen Abweichungen bereits zu einem frühen Zeitpunkt erkannt und geeignete Gegemnaßnahmen eingeleitet werden. ), da ihr Kontrollgegenstand das Medienprodukt selbst und nicht der Bereitstellungsprozess ist.

A. Büchner et al. 2001, S. ; RothfusslRied 2001, S. 57; SchumannlHess 1999, S. 77). Aus der fachlichen Sicht Ähnliche Begriffsabgrenzungen [mden sich bei Gersdorf 2000, S. 523; Kartchner 1998 und Büchner et al. 2000, S. 100. Die Bereitstellung von Inhalten umfasst das Erzeugen und Bündeln von Contents, nicht jedoch die Distribution (vgl. 2). Von der ebenfalls notwendigen Hardware und Systemsoftware als technische Basis flIr den Betrieb eines Anwendungssystems sei an dieser Stelle abstrahiert. 20 Grundlagen lassen sich Content Management Systeme über die unterstützten Funktionalitäten näher beschreiben, aus einer eher DV -technischen Perspektive über die bereitgestellten Anwendungsmodule.

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