Interkulturelle Medien-Kommunikation , 2011th Edition by Hans-Dieter Kubler

By Hans-Dieter Kubler

Dieses kompakte Lehrbuch, entstanden in Masterkursen, f?hrt in Kategorien und Fragestellungen zur internationalen Kommunikation, zu Modellen gesellschaftlicher Entwicklung, zum Vergleich von Mediensystemen, zur globalen Medienkultur und zu traits interkultureller Transformation und Integration ein. Neben der problemorientierter Besch?ftigung mit grundlegenden theoretischen Ans?tzen werden sowohl zentrale traits der globalen Medienkommunikation an paradigmatischen Beispielen veranschaulicht als wiederholt methodologische Fragen ihrer Erforschung aufgeworfen.

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Dadurch wird vermeintliche Klarheit und Eindeutigkeit erzielt, freilich meist um den Preis der Ignoranz des eigentlich unhintergehbaren Subjekts. Wissen Über den Wissensbegriff wird ungleich gründlicher nachgedacht als über den Informationsbegriff. Schließlich ist er eine essentielle Kategorie vieler Wissenschaften, insbesondere von Philosophie, Lerntheorie, Psychologie, aber auch von Soziologie, neuerdings auch von den Neurowissenschaften (Knoblauch 2010). Wissen lässt sich nicht ohne menschliches Subjekt denken.

8 15 10 15 15 8 12 10 15 6 \3 11 I' • \3 8 9 15 Quelle: etgene Darstellung nach Eurobarometer \3 • 9 11 15 5 Für diese Differenzen lassen sich diverse Ursachen anführen: 1. die GröBe der Länder und der Bevölkerungen bzw. ächenmäßig größeren; 2. die Wirtsc:haftskraft, von der die für die Etablierung der InformationsgeseUsehaft erforderlichen Ressourcen (Kapital, Technologien. Nachfrage) abhängen; 3. unterschiedlich entwickelte Infrastrukturen bzw. , die ihrerseits wieder an den Bedarf verfügbarer finanzieller Mittel gebunden sind; Mediengesellschaft - Informationsgesellschaft - Wissensgesellschaft 41 4.

Die Antworten der Intellektuellen spiegeln nicht weniger als die der Politiker Ratlosigkeit. Es ist keineswegs nur Realismus, wenn eine forsch akzeptierte Ratlosigkeit mehr und mehr an die Stelle von zukunftsgerichteten Orientierungsversuchen tritt. Die Lage mag objektiv unübersichtlich sein. Unübersichtlich ist indessen auch eine Funktion der Handlungsbereitschaft, die sich eine Gesellschaft zutraut. Es geht um das Vertrauen der westlichen Kultur in sich selbst" (Habermas 1985, 143)' Trends gegenwärtiger Gesellschaftsentwicklung 34 So diagnostiziert der letzte Vertreter der Kritischen Theorie, der im Jahre 2009 80 Jahre alt gewordene Philosoph, Jürgen Habermas, die allgemeine Lage und Stimmung bereits 1984 und nennt sie die "neue Unübersichtlichkeit" (Habermas '985).

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