Java in Datenbanksystemen : JDBC, SQLJ, Java-DB-Systeme und by Dušan Petković; Markus Brüderl

By Dušan Petković; Markus Brüderl

Große Software-Projekte, die heute mit Java umgesetzt werden, nutzen nahezu immer Datenbanken im Hintergrund. Geschäfsanwendungen ohne Datenbank administration Systeme (DBMS) sind nicht zu realisieren. Daher ist es für Java-Entwickler wichtig, sowohl die Grundlagen als auch die Anbindungstechniken zu beherrschen. Dusan Petkovic und Markus Brüderl haben sich dieses Themas angenommen. Dabei konzentrieren sie sich auf den bei weitem wichtigsten Bereich der relationalen Datenbanken. In Teilbereichen gehen sie auch auf objektrelationale Datenbanken ein. Die Grundlagen der Datenbanksysteme und der Sprache SQL bilden das erste Kapitel, weiter geht es mit den objektorientierten Erweiterungen von Oracle und Informix. DB2-Erweiterungen werden erwähnt, aber nicht weiter ausgeführt. Das dritte Kapitel führt noch einmal in Java ein. Ob dies in ein Buch zu einem Java-Spezialthema gehört, darüber lässt sich diskutieren. Dafür konzentriert sich der zweite Teil auf die Java Database Connectivity JDBC. Diese wichtigste artwork der Datenbankanbindung wird ausführlich behandelt, ebenso wieder in diesem Kontext die objektorientierten Erweiterungen von Oracle und Informix sowie Performance-Aspekte. Im dritten Teil stellen Petkovic und Brüderl die JDBC-Alternative SQLJ vor, die eine direkte Einbettung von SQL im Quelltext erlaubt. Und da aktuelle DBMS auch server-seitige Java-Programme erlauben, stellen die beiden Autoren auch diese vor. Doch zu diesen großen Systemen gibt es praktische kleine Alternativen, die direkt in Java geschrieben sind. Eine Vorstellung zweier solcher Programme bildet im fünften Teil den Abschluss. Java in Datenbanksystemen konzentriert sich auf die wichtigsten Formen der Java-Datenbankanbindung, JDBC und SQLJ. used to be mir noch persönlich fehlt, ist eine Darstellung der Rolle von company JavaBeans mit ihren Persistenzmechanismen und Transaktionskonzepten sowie als Ausblick objektorientierte Datenbanksysteme, die nach ODMG oder JDO angebunden werden oder gar auf XML basierende DBMS. Weiter würde ich die Java-Einführung herausnehmen -- dieses Wissen kann vorausgesetzt werden -- und dafür die Beispiele lesbarer gestalten. Für die fundamentals aber ein rundum gutes Buch! --Frank Müller

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3 Kollektionen Ein Kollektionsdatentyp enthält mehrere Elemente, die alle denselben Datentyp haben. Als solcher kann er als Datentyp einer Spalte zugewiesen werden. Jeder Kollektionsdatentyp hat zwei Merkmale: den Typkonstruktor und den Datentyp der Elemente. Sandini Bib Objektorientierte Erweiterungen bei Informix 61 Hinweis Kollektionen haben gewisse Ähnlichkeiten mit den schon beschrieben Reihentypen. Im Unterschied zu den Reihentypen, die generell mehrere Elemente verschiedener Datentypen haben, enthalten Kollektionen immer Elemente desselben Datentyps.

18 (Oracle) SELECT * FROM user_objects WHERE object_name = 'MITARBEITER' Das SQL-Standardisierungsgremium hat das Informationsschema konzipiert, damit eine einheitliche Oberfläche existiert, mit der Systemkataloge aller Datenbankhersteller abgefragt werden können. Dieses wird im nächsten Abschnitt beschrieben. Informationsschema Das Informationsschema wurde ursprünglich im SQL92-Standard eingeführt, mit der Absicht eine einheitliche Schnittstelle einzuführen, die dann den Zugriff von einem Datenbanksystem auf den Systemkatalog eines anderen ermöglicht.

In diesem Buch werden wir folgende Informix-Erweiterungen in Bezug auf Objektorientierung beschreiben: E benutzerdefinierte Datentypen E Reihentypen E Kollektionen E Typ- und Tabellenhierarchien. Die folgenden Abschnitte beschreiben diese objektorientierten Konzepte. 1 Benutzerdefinierte Datentypen Der Datenbank-Server von Informix unterstützt folgende benutzerdefinierte Datentypen: E OPAQUE E DISTINCT. Im Allgemeinen kann man sagen, dass der OPAQUE- und DISTINCT-Datentyp eine größere Flexibilität bei der Speicherung und Verwaltung der Datentypen ermöglichen.

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