Pathologie des Nervensystems VIII: Pathologie peripherer by Professor Dr. med. J. M. Schröder (auth.)

By Professor Dr. med. J. M. Schröder (auth.)

Die Fortschritte der Neurowissenschaften in den vergangenen Jahrzehnten haben wesentlich dazu beigetragen, daß auch die Neuropathologie einen neuen Stellenwert in der Medizin erhalten hat. In diesem Band werden bei der Klassifikation der vielfältigen krankhaften Veränderungen vor allem auch molekularbiologische Befunde neben den Methoden der Immunohistochemie und Elektronenmikroskopie berücksichtigt. In einer Synopsis von klinischen Daten, morphologischen Befunden und neuen Erkenntnissen der Molekularbiologie werden in Verbindung mit einer exakten Datenverarbeitung nicht nur die häufigsten Krankheiten analysiert, sondern auch die selteneren Krankheitsbilder abgehandelt. Auf der foundation einer umfangreichen Materialsammlung, einer informativen Bilddokumentation und einer vergleichenden examine des Schrifttums stellt der vorliegende Band eine Fundgrube über die "Pathologie der peripherien Nerven" dar.

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Die Kapillardichte war am niedrigsten im N. ischiadicus und im proximalen N. tibialis und signifikant hoher in den dorsalen und ventralen Wurzeln sowie in den distalen tibialen und plantaren Nerven. Die endoneurale Kapillardichte korrespondiert mit der Hierarchie der Vulnerabilitat gegenuber ischamischen Nervenschaden bei ischamischen Neuropathien des Menschen und im Experiment. Epineurale GefiifJe: 1m normalen N. suralis des Menschen sind 32-72 (im Mittel: 57) BlutgefaBe vorhanden, deren Zahl bei Angiopathien auf Werte bis 196 ansteigt (Abb.

Fasern der Gruppe I umfassen die primliren sensorischen Fasern der Muskelspindeln und Sehnenorgane, die der Gruppe II die Fasern der sekundliren sensorischen Endigungen in den Muskelspindeln und von kutanen afferenten Rezeptoren; zur Gruppe III gehoren Fasern, die fur die nozizeptive und einige andere Aspekte der kutanen Sensibilitlit zustlindig sind. Die efferenten a-Fasern sind ausschlieBlich skeletomotorische Fasern; zu den f3-Fasern gehoren kombiniert skeletomotorische und fusimotorische; und die y-Fasern sind ausschlieBlich fusimotorische Nervenfasern.

OUVRIER et al. (1987) berichten iiber die Entwicklung der Dichte markhaltiger Nervenfasern und iiber das Kaliberspektrum markhaltiger Nervenfasern von 27 Kontrollpersonen im Alter von 1 Tag bis zu 59 Jahren. Auch die Faszikelquerschnittsflache wurde bei 10 der Faile gemessen. 0725 vt). Die Verteilung der markhaltigen Nervenfasern ist wahrend dc:;r ersten 4 Lebensmonate unimodal und eindeutig bimodal ab einem Alter von 2 Jahren. Die Gesamtquerschnittsflache des Suralnerven steigt an von Werten urn 0,25 mm 2 in der ersten Woche bis etwa 0,82 mm 2 im Alter von 9 Jahren.

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